Abgeschlossene Ausbildung Sprechfunker

HFG Flo­rian Prümzur­lay 47

In der Zeit vom 10.11. bis 18.11.2017 absol­vierte einer unse­rer Kame­ra­den  den Sprech­funker­lehr­gang. Ziel die­ser Aus­bil­dung ist laut FwDV2 “die Befä­hi­gung zum Über­mit­teln von Nach­rich­ten mit Sprech­funk­ge­rä­ten im Feu­er­wehr­dienst”.

Hier­mit gra­tu­lie­ren wir David M. zur erfolg­rei­chen Teil­nahme.

 

Martinsumzug 10.11.2017

Louis Anselme Longa, La Cha­rité de Saint-Mar­tin Huile sur toile. Eglise de Saint-Mar­tin d’Oney, Foto: Par Abmg (Tra­vail per­son­nel) [CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wiki­me­dia Com­mons

Am Frei­tag, den 10.11.2017, fin­det der tra­di­tio­nelle Mar­tins­um­zug, in Prümzur­lay, statt.

 

Wir begin­nen um 18:00 Uhr mit einer kur­zen Mar­tins­feier in der Kapelle in Prümzur­lay. Anschlie­ßend beglei­ten wir den Hl. Mar­tin mit Later­nen zum Mar­tins­feuer am Gemein­de­haus. Der Musik­ver­ein Hol­st­hum wird dabei die Mar­tins­lie­der anstim­men. Im Gemein­de­haus wer­den dann die Mar­tins­bre­zeln ver­teilt. Dort fin­det anschlie­ßend auch die Tom­bola statt.
Wir freuen uns über jeden klei­nen und gro­ßen Later­nen­trä­ger.

Einsätze 08–10/2017 | 31.07.2017

Meh­rere Ein­sätze nach star­kem Unwet­ter in Prümzur­lay

Am Mon­tag wur­den wir gegen 22:15 Uhr durch die Leit­stelle Trier zu einem umge­stürz­ten Baum auf der L4 in Rich­tung Hol­st­hum alar­miert. Bereits auf der Anfahrt der Ein­satz­kräfte zum Feu­er­wehr­ge­rä­te­haus muss­ten ein­zelne grö­ßere Äste von der Straße geräumt wer­den, da diese sonst mit einem PKW nicht mehr pas­sier­bar gewe­sen wäre. Anschlie­ßend fuh­ren wir in meh­re­ren klei­nen Grup­pen, aus­ge­stat­tet mit Lam­pen und Funk­ge­rä­ten mit unse­rem Feu­er­wehr­fahr­zeug sowie eini­gen Pri­vat PKWs durch den Ort, um gege­be­nen­falls wei­tere Scha­dens­stel­len aus­fin­dig zu machen. Dabei räum­ten wir neben ein­zel­nen Ästen auch ein grö­ße­res Tram­po­lin, wel­ches durch die star­ken Sturm­böen auf die Straße geweht wurde, aus dem Ver­kehrs­raum. Kurz dar­auf wur­den wir von einm besorg­ten Mit­bür­ger über Feu­er­schein und einen ver­mut­lich bren­nen­den Baum an der K21 in Rich­tung Fer­schwei­ler infor­miert. Gemein­sam mit der eben­falls bereits im Ein­satz befind­li­chen Feu­er­wehr Hol­st­hum fuh­ren wir die Ein­satz­stelle an der Kreis­straße an.

Zer­stör­tes Wald­stück in Prümzur­lay

Am Ein­satz­ort ange­kom­men wurde schnell klar, dass meh­rere Bäume eine Mit­tel­span­nungs­lei­tung (20.000 Volt) durch­schla­gen haben. Diese fiel zu Boden und löste durch den star­ken Fun­ken­flug meh­rere kleine Brände aus. Da am Anfang nicht klar war, um wel­che Form von Strom­lei­tun­gen es sich han­delt, war äußerste Vor­sicht gebo­ten. Etwas wei­ter ober­halb wurde durch umge­stürtze Bäume eine Nie­der­span­nungs­lei­tung (380 Volt) durch­schla­gen, auch hier bestand die Gefahr eines Strom­schla­ges für die Ein­satz­kräfte. Die Kreis­straße 21 in Rich­tung Fer­schwei­ler war von etli­chen Bäu­men ver­sperrt. Auf­grund der zer­stör­ten Strom­lei­tun­gen sowie der Tat­sa­che, dass das Aus­maß der Zer­stö­rung bei Dun­kel­heit nicht abseh­bar war, wurde ent­schei­den, die K21 für den Ver­kehr kom­plett zu sper­ren. Die von uns per Funk ange­for­derte Sper­rung aus Rich­tung Fer­schwei­ler wurde durch Feu­er­wehr Ern­zen über­nom­men, da die Feu­er­wehr Fer­schwei­ler mit der auf­wen­di­gen Eva­ku­ie­rung eines mit 160 jugend­li­chen beleg­ten Zelt­plat­zes gebun­den war. Das kom­plette Bild der Ver­wüs­tung im Wald bot sich erst bei Tages­ein­bruch am nächs­ten Mor­gen.

K21 Prümzur­lay Rich­tung Fer­schwei­ler am Tag nach dem Unwet­ter

Dort wütete der Sturm so stark, dass ein kom­plet­tes Wald­stück zer­stört und die Kreis­straße 21 für Fahr­zeuge unpas­sier­bar wurde. Die Straße in Rich­tung Fer­schwei­ler ist des­halb auf unab­seh­bare Zeit für den Ver­kehr kom­plett gesperrt. Sobald in der Nacht auf Diens­tag eine Sper­rung der Feu­er­wehr ein­ge­rich­tet war und die Ein­satz­stelle an den zustän­di­gen Ener­gie­ver­sor­ger über­ge­ben wurde, räum­ten wir noch einige Stra­ßen von her­ab­ge­stürz­ten Ästen.

Nach­dem der Lan­des­be­trieb Mobi­li­tät (LBM) eine Umlei­tung aus­ge­schil­dert und die Straße gesperrt hatte, konn­ten wir unse­ren Ein­satz gegen 01:20 Uhr been­den. Bereits am nächs­ten Mor­gen began­nen die Auf­räum­ar­bei­ten an der K21 durch ein Wald­bau­un­ter­neh­men aus Köwe­rich.

Einsatz 07/2017 | 01.07.2017

Absi­che­rung einer Unfall­stelle zwi­schen Prümzur­lay und Irrel

Am 01.07.2017 wur­den wir gegen 15:40 durch die Leit­stelle Trier auf die L4, Prümzur­lay in Rich­tung Irrel alar­miert. Dort soll­ten wir die Absi­che­rung einer Ver­kehrs­un­fall­stelle über­neh­men. Aus bis­her unge­klär­ter Ursa­che kam dort ein Pkw von der Straße ab, über­schlug sich und kam auf dem Dach zum Lie­gen. Nach Ein­tref­fen an der Ein­satz­stelle stell­ten wir schnell fest, dass die Fah­re­rin des Fahr­zeu­ges sich bereits außer­halb des Pkws befand. Der gleich­zei­tig mit uns ein­ge­trof­fene First Respon­der des DRK Og Hol­st­hum über­nahm die Erst­ver­sor­gung der Fah­re­rin. Wäh­rend­des­sen konn­ten wir mit der Absi­che­rung der Unfall­stelle gegen den flie­ßen­den Ver­kehr begin­nen. Die Land­straße musste kurz­zei­tig für die Lan­dung des Ret­tungs­hub­schrau­bers der Luxem­bourg Air Res­cue und die Ber­gung des ver­un­fall­ten Fahr­zeu­ges durch ein Abschlepp­un­ter­neh­men gesperrt wer­den.

Außer­dem im Ein­satz waren das DRK mit Ret­tungs­trans­port­wa­gen sowie die Poli­zei Bit­burg.

Einsatz 06/2017 | 30.06.2017

Ver­kehrs­un­fall Hol­st­hum

Die Leit­stelle Trier alar­mierte uns am Frei­tag den 30.06. gegen 16:40 zu einem Ver­kehrs­un­fall nach Hol­st­hum. Dort hatte sich auf nas­ser Fahr­bahn ein Unfall ereig­net, bei dem ein Fahr­zeug auf der Seite zum lie­gen kam. Die erst­ein­tref­fende Feu­er­wehr Hol­st­hum konnte schnell Ent­war­nung geben, dass sich keine Per­son mehr im Fahr­zeug befand und die alar­mier­ten Feu­er­wehr­kräfte somit nur Absi­che­rungs­maß­nah­men und das Abs­treuen von aus­ge­lau­fe­nen Betriebs­stof­fen durch­füh­ren muss­ten. Wir fuh­ren die Ein­satz­stelle an und blie­ben dort in Bereit­schaft. Nach etwa einer hal­ben Stunde konn­ten wir den Ein­satz been­den.

Außer­dem im Ein­satz waren das DRK mit Ret­tungs­trans­port­wa­gen und First Respon­der, die Poli­zei Bit­burg, der Wehr­lei­ter der VG Süd­ei­fel sowie die Feu­er­weh­ren Pef­fin­gen und Irrel.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen und Bil­der fin­den sich auf der Inter­net­seite der Feu­er­wehr Hol­st­hum.