Hochwasserkatastrophe in Prümzurlay – Spendenkonto der Ortsgemeinde

Hochwasserkatastrophe in Prümzurlay

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

in der Ortslage Prümzurlay sind insgesamt 39 Wohnhäuser vom Hochwasser der Prüm massiv betroffenen. Für die Geschädigten hat die Ortsgemeinde Prümzurlay ein separates Spendenkonto über die Verbandsgemeindekasse Südeifel, 54673 Neuerburg, eingerichtet.

Als Verwendungszweck bitte angeben „Hochwasseropfer der Ortsgemeinde Prümzurlay“.

Kreissparkasse Bitburg-Prüm
DE93 5865 0030 0004 0000 55
BIC: MALADE51BIT

Raiffeisenbank Irrel
DE58 5706 9727 0000 1022 93
BIC: GENODED1IRR

Volksbank Eifel
DE78 5866 0101 0000 2090 40
BIC: GENODED1BIT

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Für die Ortsgemeinde Prümzurlay

Alfred Blasen

Ortsbürgermeister

Einsatz 05/2019 | 22.10.19 – Personensuche in Holsthum

Am gestrigen Dienstag wurden wir um 18:14 Uhr durch die Leistelle Trier zur Unterstützung der Polizei bei einer Personensuche nach Holsthum alarmiert. In Holsthum sammelten sich die alarmierten Kräfte der Feuerwehr sowie der Polizei und des DRK im Bereitstellungsraum am Gerätehaus der dortigen Feuerwehr.

Nach einer kurzen Lageeinweisung durch die Polizei wurde ein kleiner Bereich entlang der Prüm zwischen Holsthum und Peffingen durch die Absturzsicherungsgruppe der VG Südeifel ergebnislos abgesucht. Durch den hohen Wasserstand der Prüm sowie die eingetretene Dunkelheit wurde die Suche nach der vermissten Person gegen 20:00 Uhr eingestellt.

Neben den Feuerwehreinheiten aus Prümzurlay, Holsthum, Peffingen, Schankweiler, Irrel (mit ELW1) befanden sich Führungsstaffel, FEZ und Wehrleitung der VG Südeifel, das DRK Holsthum sowie die Polizei Bitburg im Einsatz.

Alle weiteren Informationen zur Personensuche entnehmen Sie bitte der örtlichen Presse sowie den offiziellen Mitteilungen der Polizei.

Einsatz 04/2019 | 25.07.2019 – Mähdrescherbrand in Ernzen

Mähdrescherbrand in Ernzen

Am vergangenen Donnerstag wurden wir durch die Leitstelle Trier zu einem gemeldeten Gebäudebrand in Ernzen alarmiert. Durch die schnell eintreffende Feuerwehr Ernzen wurde gemeldet, dass es sich bei dem brennenden Objekt um einen Mähdrescher handelte, der in der Nähe eines Gebäudes stand. Die Feuerwehr Ernzen konnte durch Vornahme von drei C-Strahlrohren ein Übergreifen der Flammen auf das Gebäude verhindern und den Brand schnell unter Kontrolle bringen. Somit war kein Einsatz unsererseits mehr erforderlich. 

Ebenfalls im Einsatz befanden sich die Feuerwehren aus Ferschweiler, Irrel und Holsthum, sowie der KFI-Bitburg und der Wehrleiter und die FEZ der VG Südeifel.