Einsatz 08/12 | 27.9.2012

Ausgelaufenes Öl in Irrel

Gegen 18:35 wurden wir durch die Leitstelle Trier über Sirene alarmiert. Gemeldet worden war ausgelaufenes Öl in Irrel. Nach Anweisung der FEZ in Irrel warteten wir im Gerätehaus auf weitere Informationen zur Lage vor Ort. Die Erkundungen der Feuerwehr Irrel ergaben, dass auf dem Busbahnhof in Irrel einige Liter Öl ausgelaufen waren, die Kräfte dort aber schon ausreichten. Somit mussten wir nicht mehr ausrücken und der Einsatz war für uns beendet.

Einsatz 07/12 | 3.8.2012

Zimmerbrand in Irrel

Am Freitag den 3.8.2012 wurden gegen 18:55 Uhr von aufmerksamen Nachbarn Qualm aus dem Dachbereich eines Hauses in Irrel gemeldet. Die Bewohner waren zu diesem Zeitpunkt nicht zu Hause. Die Leistelle Trier alarmierte daraufhin nach Einsatzstichwort “Dachstuhlbrand”. Dachstuhlbrände sind schwierig zu bekämpfen und daher durch die Leitstelle grundsätzlich der höchsten örtlichen Alarmstufe zugeordnet, deshalb wurden umfangreiche Feuerwehreinheiten alarmiert.

Die gewohnt schnell eintreffende Feuerwehr Irrel stellte vor Ort einen Zimmerbrand fest und begann sofort mit den Löscharbeiten unter schwerem Atemschutz im Innenangriff. Dadurch konnte eine weitere Ausbreitung des Brandes auf den Rest des Hauses wirkungsvoll verhindert werden. Es war jedoch bereits vor der Alarmierung der Feuerwehr erheblicher Schaden durch Brandrauch entstanden.

Wir stellten gemeinsam mit der Feuerwehr Niederweis Atemschutz-Sicherheitstrupps für die im Gebäudeinneren eingesetzten Kräfte, dabei wurde auf Material vom günstiger positionierten Fahrzeug der Feuerwehr Alsdorf zurückgegriffen. Hier zeigte sich wieder die sehr gute Zusammenarbeit der einzenen Feuerwehrstandorte der Verbandsgemeinde. Desweiteren übernahmen wir die Absicherung der Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr.

Bericht des TV: http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/bitburg/aktuell/Heute-in-der-Bitburger-Zeitung-Hoher-Schaden-nach-Zimmerbrand-in-Irrel;art752,3239861

Einsatz 06/12 | 21.06.2012

Brennender Strommast nach Überspannung

Am 21.06.2012 gegen 21:04 Uhr wurden wir, zusammen mit den Feuerwehren Niederweis und Alsdorf aus dem Ausrückbereich Nimstal, zu einem Einsatz im Ortsteil Prümerburg alarmiert. Die Feuerwehr Irrel besetzte die Feuerwehreinsatzzentrale (FEZ).

Auf dem Weg zur Einsatzstelle musste zuerst auf der Straße liegendes Geäst entfernt werden, um zum Einsatzort gelangen zu können. Dies verzögterte die Anfahrt.

Durch Gewittereinwirkung war ein Keramikisolator an einem Strommast mit integrierter Trafostation gebrochen, wodurch es zu Funkenflug kam. Anwohner berichteten von mehrere Meter langen Lichtbögen und Flammen am Trafo.

Beim Eintreffen war kein Brand mehr feststellbar. Die Einsatzstelle wurde abgesichert und an den Stromversorger übergeben.

Einsatz 05/12 | 28.05.2012

Fehlalarm in gutem Glauben

Am Pfingstmontag Abend gegen 22:52 Uhr wurden wird zum zweiten Mal für diesen Tag alarmiert. Zufälligerweise war der Einsatzort wieder Echternacherbrück. Ein Anwohner meldete starke Rauchentwicklung in der Nachbarschaft und vermutete einen Gebäudebrand. Vor Ort erkundete die schnell eintreffende Feuerwehr Irrel jedoch, dass es sich nur um die Reste eines Grillfeuers handelte, welche starke Verrauchung hervorriefen. Der Einsatz konnte somit unsererseits abgebrochen werden.
Es handelte sich um einen “Fehlalarm in gutem Glauben”, da der Anrufer tatsächlich und begründet von einem Schadenfeuer ausging. Hier gilt: Lieber einmal zuviel die Feuerwehr rufen als einmal zu wenig.

Einsatz 04/12 | 28.05.2012

Brand in Echternacherbrück

Am Pfingstmontag den 28.05.2012 um 10:15 Uhr wurden durch die Leitstelle Trier umfangreiche Feuerwehreinheitein aufgrund der Meldung eines Brandes im “Bereich der Liboriuskapelle” (Ernzen, Plateau in Richtung Echternacherbrück) alarmiert.
Es stellte sich jedoch glücklicherweise heraus, dass sich der Brand nicht auf dem Plateau, sondern in der oberen Ortslage von Echternacherbrück unterhalb der Liboriuskapelle befand. Ein Anwohner hatte dort Bauabfälle zwecks Entsorgung entzündet.
In diesem Zusammenhang möchten wir darauf hinweisen das zur Zeit Waldbrandgefährdungsstufe 4 “hohe Gefahr” vorliegt. Nach Prognose des Deutschen Wetterdienstes wird diese zum 1.6 auf Stufe 3 sinken.