Einsatz 05/12 | 28.05.2012

Fehlalarm in gutem Glauben

Am Pfingst­mon­tag Abend gegen 22:52 Uhr wur­den wird zum zwei­ten Mal für die­sen Tag alar­miert. Zufäl­li­ger­weise war der Ein­satz­ort wie­der Ech­ter­nach­er­brück. Ein Anwoh­ner mel­dete starke Rauch­ent­wick­lung in der Nach­bar­schaft und ver­mu­tete einen Gebäu­de­brand. Vor Ort erkun­dete die schnell ein­tref­fende Feu­er­wehr Irrel jedoch, dass es sich nur um die Reste eines Grill­feu­ers han­delte, wel­che starke Ver­rau­chung her­vor­rie­fen. Der Ein­satz konnte somit unse­rer­seits abge­bro­chen wer­den.
Es han­delte sich um einen “Fehl­alarm in gutem Glau­ben”, da der Anru­fer tat­säch­lich und begrün­det von einem Scha­den­feuer aus­ging. Hier gilt: Lie­ber ein­mal zuviel die Feu­er­wehr rufen als ein­mal zu wenig.

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2 Gedanken zu „Einsatz 05/12 | 28.05.2012

  1. Viel­leicht soll­ten sich die Anru­fen­den erst­mal sel­ber ein Bild ver­schaf­fen von der Lage bevor sie die Feu­er­wehr rufen.

  2. Den Ein­wand kann ich ver­ste­hen, aller­dings ist das für den Anru­fer nicht immer ein­fach. Erst ges­tern gab es in Trier wie­der ein Bei­spiel dafür: http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/trier/Heute-in-der-Trierer-Zeitung-Polizei-rettet-Mann-aus-verqualmter-Wohnung;art754,3176944

    Hier war beim Not­ruf wohl auch nur “Rauch in der Nach­bar­schaft” ange­ge­ben wor­den. Hätte der Nach­bar aber nicht ange­ru­fen, wäre der Bewoh­ner jetzt höchst­wahr­schein­lich tot.

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