Abgeschlossene Ausbildung zum Gruppenführer

Unser stell­ve­tre­ten­der Wehr­füh­rer Sven S. hat am ver­gan­ge­nen Frei­tag nach 14 tägi­ger Aus­bil­dung an der Lan­des­feu­er­wehr- und Kata­stro­phen­schutz­schule (LFKS) in Koblenz die Prü­fung zum Grup­pen­füh­rer bestan­den. Wir gra­tu­lie­ren herz­lich!

Beim 70 stün­di­gen Lehr­gang zum Grup­pen­füh­rer umfasst der Unter­richt  Module zu den The­men:

  • Rechts­grund­la­gen
  • Aus­bil­den
  • Brand- und Lösch­lehre
  • ABC-Gefahr­stoffe
  • Mecha­nik
  • Baukunde/Vorbeugender Brand­schutz
  • Fahr­zeug- und Gerä­te­kunde
  • Gefah­ren der Ein­satz­stelle
  • Einsatzlehre/ Ein­satz­tak­tik

Ein Schwer­punkt der Aus­bil­dung liegt — nebem klas­si­schem Unter­richt und prak­ti­schen Übun­gen in der Übungs­halle bzw. auf dem Übungs­hof der LFKS —  im erle­nen des Füh­rungs­vor­gangs beim durch­spie­len von Ein­satz­sze­na­rien an Plan­übungs­plat­ten. An der Lan­des­feu­er­wehr­schule ste­hen dazu diverse Übungs­plat­ten mit unter­schied­li­chen Bebau­un­gen zur Ver­fü­gung.

Die Aus­bil­dung zum Grup­pen­füh­rer ist Vorraus­set­zung zur Aus­übung des Amtes als Wehr­füh­rer oder stell­ve­tre­ten­der Wehr­füh­rer. Der Lehr­gang muss daher inner­halb einer Frist von drei Jah­ren nach Amts­an­tritt erfolg­reich absol­viert wer­den, falls er nicht schon zuvor besucht wurde.

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