Hilfe bei Stromausfall

Strom­aus­fälle sind in unse­rer heu­ti­gen tech­ni­sier­ten Gesell­schaft pro­ble­ma­tisch. Ins­be­son­dere die Tele­fon­sys­teme vie­ler Mit­bür­ger sind auf auf Strom­ver­sor­gung ange­wie­sen und fal­len aus. Bei län­ge­ren Aus­fäl­len bre­chen auch die Han­dy­netze zusam­men.
Aus die­sem Grund beset­zen die Feu­er­weh­ren der Ver­bands­ge­meinde bei län­ger­fris­ti­gen Strom­aus­fäl­len ihre Gerä­te­häu­ser. Im Not­fall kann somit schnelle Hilfe geleis­tet bzw. per Funk wei­tere Hilfe (z. B. Ret­tungs­dienst, Not­arzt, Poli­zei) ange­for­dert wer­den. Das ana­loge Funk­netz der Feu­er­weh­ren ver­fügt über eine gut dimen­sio­nierte Not­strom­ver­sor­gung, so dass wir über einen lan­gen Zeit­raum eine sichere Ver­bin­dung zur Leit­stelle Trier auf­recht erhal­ten kön­nen. Im soge­nann­ten Wech­sel­sprech­be­trieb kön­nen wir sogar völ­lig ohne Netz, direkt zwi­schen den Funk­ge­rä­ten der Feu­er­wehr­fahr­zeuge, Funk­ver­bin­dun­gen betrei­ben und somit dau­er­hafte Erreich­bar­keit sicher­stel­len.

Kon­kret bedeu­tet dies:
Spä­tes­tens 30 Minu­ten nach Beginn eines Strom­aus­fal­les wird das Gerä­te­haus in Prümzur­lay per­so­nell besetzt. Soll­ten sie Hilfe benö­ti­gen wen­den Sie sich bitte an uns, wir wer­den umge­hend wei­tere Maß­nah­men ver­an­las­sen.

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