Feuerwehrgerätehaus

Unser Feu­er­wehr­ge­rä­te­haus befin­det sich in unmit­tel­ba­rer Nähe zur Kapelle, dem ältes­ten Gebäude in der Orts­lage Prümzur­lay.

Erbaut wurde es in den Jah­ren 1982/83, nach­dem sich immer deut­li­cher zeigte, dass der dama­lige Unter­brin­gungs­ort nicht mehr zeit­ge­mäß war, um den Bedürf­nis­sen der Wehr zu ent­spre­chen.

Feu­er­wehr­ge­rä­te­haus im Jahr 1984

Ins­ge­samt belie­fen sich die dama­li­gen Bau­kos­ten auf ledig­lich 39.346 DM, wovon das Land Rhein­land-Pfalz 24.785 DM und die Ver­bands­ge­meinde Irrel 10.651 DM bei­steu­er­ten. Die Orts­ge­meinde Prümzur­lay stellte das Grund­stück für das Gerä­te­haus zur Ver­fü­gung. Damit blie­ben die Kos­ten sogar unter den damals ursprüng­lich ver­an­schlag­ten 54.000 DM, was jedoch nur auf­grund der hohen Eigen­leis­tung der Kame­ra­den mög­lich war. Die offi­zi­elle Über­gabe des Gerä­te­hau­ses erfolgte im Rah­men eines Fest­ak­tes am 05./06. Mai 1984 durch den dama­li­gen Ver­bands­bür­ger­meis­ter Herrn Bröhl in Ver­bin­dung mit der Ein­wei­hung durch Herrn Dechant Müsch.

Auf­grund der stei­gen­den Belas­tun­gen der Feu­er­weh­ren war es not­wen­dig, eine Erwei­te­rung des Gerä­te­hau­ses vor­zu­neh­men. Im Rah­men des Umbaus, der im Som­mer 2004 begon­nen wurde, wur­den eine Toi­let­ten­an­lage, ein Abstell­raum sowie ein Auf­ent­halts-/Schu­lungs­raum mit inte­grier­ter Küchen­zeile ange­baut.

Feu­er­wehr­ge­rä­te­haus im Jahr 2008

Der Umbau kos­tete in der Summe 41.000 €, wovon das Land Rhein­land-Pfalz 13.500 € und die Ver­bands­ge­meinde Irrel 21.000 € zur Ver­fü­gung stell­ten. Der Rest­be­trag von 16.500 € konnte aber­mals durch Eigen­leis­tung der Kame­ra­den erbracht wer­den.

Die offi­zi­elle Schlüs­sel­über­gabe erfolgte im Rah­men eines Fes­tes am 30. Sep­tem­ber 2007. Wie bereits beim Neu­bau, so über­reichte auch die­ses Mal Ver­bands­bür­ger­meis­ter Bröhl den Schlüs­sel an Wehr­füh­rer Rai­ner Troes. Die Ein­seg­nung wurde durch Herrn Pas­tor Eugen Mons­hau­sen vor­ge­nom­men.

2015 wurde das über 30 Jahre alte Tor, wel­ches nicht mehr den aktu­el­len Sicher­heits­be­stim­mun­gen ent­sprach, durch ein neues, elek­tri­sches Tor ersetzt. Trotz des 2007 abge­schlos­se­nen Anbaus haben wir mitt­ler­weile wie­der mit Platz­pro­ble­men zu kämp­fen. So muss die per­sön­li­che Schutz­aus­rüs­tung der Kame­ra­den immer noch in der Fahr­zeug­halle gela­gert wer­den, da eine geeig­nete Umkleide fehlt. Zum Anle­gen der Schutz­klei­dung ist es auf­grund der Enge nötig zunächst das Fahr­zeug vor die Fahr­zeug­halle zu fah­ren.

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