Einsatz 09/2018 — Gebäudebrand

Am 21.06.2018 wur­den wir um 19:30 zu einem Gebäu­de­brand in die Maar­heck­straße alar­miert. Dort war die Fas­sade eines Hau­ses aus unbe­kann­ten Grün­den in Brand gera­ten und der Brand hatte auf die Dach­iso­lie­rung über­ge­grif­fen. Dies wurde von zwei Nach­barn bemerkt, die dar­auf­hin den Ent­ste­hungs­brand mit Was­ser­schläu­chen löschen konn­ten.

Bei Ein­tref­fen der Feu­er­wehr war somit keine unmit­tel­bare Gefahr mehr vor­han­den. Den­noch wurde das Dach auf wei­tere Glut­nes­ter hin unter­sucht.

Unser Dank gilt den gei­ste­ge­gen­wär­ti­gen Nach­barn, die eine Aus­brei­tung des Bran­des und damit schlim­mere Schä­den ver­hin­dert haben!

Einsatz 04/2018 — Rauchentwicklung am Gebäude

Sturm 30.4.2018, Extre­mer­eig­nis über Hol­st­hum (Quelle: Kachel­mann­wet­ter)

Um 23:02 Uhr wur­den wir durch die Leit­stelle Trier nach Hol­st­hum in die Straße “Auf der Hütte” alar­miert. Dort wurde eine Rauch­ent­wick­lung am Gebäude als Folge eines Blitz­ein­schla­ges gemel­det. Die schnell ein­tref­fende Orts­wehr aus Hol­st­hum gab über Funk bekannt, dass kein Feuer und nur eine sehr geringe Rauch­ent­wick­lung zu erken­nen war. Am Ein­satz­ort ange­kom­men war unschwer ein gro­ßes Loch im  Dach erkenn­bar.

Nach­dem die Strom­lei­tung durch den Ener­gie­ver­sor­ger frei­ge­schal­tet wor­den war, wurde bei einer wei­te­ren Erkun­dung fest­ge­stellt, dass es sich nicht um einen Blitz­ein­schlag han­delte, son­dern dass in der nähe­ren Umge­bung ein Baum auf die Strom­lei­tung gefal­len war und in Folge der Mast der Haus­ein­spei­sung auf dem Dach umknickte. Die Abspan­nung des Mas­tes der Haus­ein­füh­rung hatte dabei einen grö­ße­ren Teil des Daches mit­ge­ris­sen und Fun­ken­flug der Strom­lei­tung zu der Rauch­ent­wick­lung geführt. Durch das Unwet­ter ent­stand erheb­li­cher Was­ser­scha­den. In der Folge wurde durch anwe­sen­des Per­so­nal der Absturz­si­che­rungs­gruppe der VG Südi­fel ein Siche­rungs­stand auf­ge­baut, um das Dach in der Folge pro­vi­so­risch wie­der zu schlie­ßen. Da glück­li­cher­weise zeit­nah ein Dach­de­cker ein­traf, über­nahm die­ser von uns gesi­chert diese Arbeit und rich­tete auch Teile der ver­scho­be­nen Spar­ren wie­der pro­vi­so­risch aus.. Der Ein­satz war gegen 01:45 been­det. Auf dem Rück­weg befrei­ten wir die Straße von Prümzur­lay zur Prü­mer­burg noch von eini­gen grö­ße­ren Ästen, sodass wir gegen 02:00 wie­der ein­rü­cken konn­ten.