Martinsumzug 11.11.2018

Am Sonn­tag, den 11.11.2018, fin­det der tra­di­tio­nelle Mar­tins­um­zug in Prümzur­lay statt.

Louis Anselme Longa, La Cha­rité de Saint-Mar­tin Huile sur toile. Eglise de Saint-Mar­tin d’Oney, Foto: Par Abmg (Tra­vail per­son­nel) [CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wiki­me­dia Com­mons

Wir begin­nen um 18:00 Uhr mit einer kur­zen Mar­tins­feier in der Kapelle in Prümzur­lay. Anschlie­ßend beglei­ten wir den Hl. Mar­tin mit Later­nen zum Mar­tins­feuer am Gemein­de­haus. Der Musik­ver­ein Hol­st­hum wird dabei die Mar­tins­lie­der anstim­men. Im Gemein­de­haus wer­den dann die Mar­tins­bre­zeln ver­teilt. Dort fin­det anschlie­ßend auch die Tom­bola statt.

Wir freuen uns über jeden klei­nen und gro­ßen Later­nen­trä­ger!

Dankeschön!

Da sich auch wäh­rend unse­res heu­ti­gen Ein­sat­zes wie­der ein­mal gezeigt hat, wie sehr unsere Arbeit von unse­ren Mit­bür­gern vor Ort wert­ge­schätzt wird, möch­ten wir uns auf die­sem Wege ein­mal aus­drück­lich dafür bedan­ken!

In Zei­ten, in denen man lei­der viel zu oft davon hört, dass Mit­glie­der von Ret­tungs­or­ga­ni­sa­tio­nen Opfer von Gewalt und Anfein­dun­gen wer­den, ist es für uns sehr schön zu wis­sen, dass unsere Mit­men­schen vor Ort unsere Arbeit ehr­lich wert­schät­zen und uns gegen­über posi­tiv ein­ge­stellt sind.

So ver­geht kein Ein­satz, bei dem wir nicht von den Nach­barn und Anwoh­nern mit war­men und kal­ten Geträn­ken und Essens­wa­ren ver­sorgt wer­den, wo uns wäh­rend der kal­ten Jah­res­zeit Gara­gen und Räume geöff­net wer­den, um uns zu wär­men, wo uns Hil­fe­stel­lung geleis­tet wird, ohne sich lange dar­über zu beschwe­ren und wo wir zu guter Letzt nicht im per­sön­li­chen Gespräch viel Lob und Dank erfah­ren.

Wir möch­ten uns genau für diese Art der Unter­stüt­zung aus­drück­lich bei euch und Ihnen bedan­ken, denn wir neh­men dies kei­nes­wegs als selbst­ver­ständ­lich hin, son­dern freuen uns außer­or­dent­lich dar­über!

Denn genau sol­che Aktio­nen bestär­ken uns in unse­rem Tun und moti­vie­ren uns, immer wei­ter zu machen und uns immer wei­ter zu ver­bes­sern!

DANKE!

PRÜMZURLAY HILFT” — VIELEN DANK FÜR IHRE UNTERSTÜTZUNG!

Liebe Mit­bür­ge­rin­nen und Mit­bür­ger,

im Namen aller Kame­ra­din­nen und Kame­ra­den möch­ten wir uns bei Ihnen ganz herz­lich für Ihre Unter­stüt­zung unse­rer Aktion “Prümzur­lay hilft” bedan­ken, bei der wir spon­tan und kurz­fris­tig um Spen­den für die Brand­op­fer unse­res Ein­sat­zes vom 01. Dezem­ber gebe­ten haben.

Nie­mals hät­ten wir damit gerech­net, dass unser Auf­ruf eine der­ar­tige posi­tive Reso­nanz erfährt und so viele von Ihnen unsere Aktion unter­stüt­zen!

In den letz­ten Wochen gin­gen bei uns eine Unmenge an Spen­den ein, und zwar nicht nur aus Prümzur­lay, son­dern auch aus den Nach­bar­ge­mein­den, sodass ins­ge­samt die unglaub­li­che Summe von 6.840€  erreicht wurde!

Dafür möch­ten wir uns bei Ihnen ganz herz­lich bedan­ken. Es ist für uns unglaub­lich  schön zu sehen, wie sehr alle hier vor Ort und in den Nach­bar­ge­mein­den bereit sind, Ihren in Not gera­te­nen Mit­men­schen zu hel­fen!

Die Spen­den haben wir heute der Bewoh­ne­rin über­ge­ben, die mit ihren bei­den Töch­tern das Haus bewohnt hat. Auch in Ihrem Namen sol­len wir Ihnen allen von tiefs­tem Her­zen dan­ken. Sie war von so viel Anteil­nahme und Hilfs­be­reit­schaft sicht­lich über­rascht und zutiefst gerührt!

Von die­sem schö­nen Erleb­nis beseelt wün­schen wir Ihnen und Ihren Fami­lien ein fro­hes und geseg­ne­tes Weih­nachts­fest und ein gutes neues Jahr 2017!

Im Namen aller Kame­ra­din­nen und Kame­ra­den der Feu­er­wehr Prümzur­lay,

Sven Schack­mann (stv. Wehr­füh­rer), Michael Anschütz (Wehr­füh­rer)

Abschlussübung des Ausrückbereichs am 09.10.2016

Galerie

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Am gest­ri­gen Sonn­tag fand die jähr­li­che große Abschluss­übung des Aus­rück­be­reichs Prüm-Enz in Schank­wei­ler statt. Als Übungs­sze­na­rio wurde ein Brand im Unter­ge­schoss des dor­ti­gen Gemein­de­hau­ses mit meh­re­ren ver­miss­ten Per­so­nen ange­nom­men. Die Feu­er­weh­ren Schank­wei­ler und Pef­fin­gen stell­ten die Was­ser­ver­sor­gung aus dem öffent­li­chen … Wei­ter­le­sen