Frohe Weihnachten

Die Frei­wil­lige Feu­er­wehr Prümzur­lay wünscht allen Kame­ra­den, Alters­ka­me­ra­den, inak­ti­ven Mit­glie­dern sowie Freun­den und För­de­rern ein fro­hes und geseg­ne­tes Weih­nachts­fest und einen guten Rutsch ins Jahr 2020.

Einsatz 04/2019 | 25.07.19

Mäh­dre­scher­brand in Ern­zen

Am ver­gan­ge­nen Don­ners­tag wur­den wir durch die Leit­stelle Trier zu einem gemel­de­ten Gebäu­de­brand in Ern­zen alar­miert. Durch die schnell ein­tref­fende Feu­er­wehr Ern­zen wurde gemel­det, dass es sich bei dem bren­nen­den Objekt um einen Mäh­dre­scher han­delte, der in der Nähe eines Gebäu­des stand. Die Feu­er­wehr Ern­zen konnte durch Vor­nahme von drei C‑Strahlrohren ein Über­grei­fen der Flam­men auf das Gebäude ver­hin­dern und den Brand schnell unter Kon­trolle brin­gen. Somit war kein Ein­satz unse­rer­seits mehr erfor­der­lich. 

Eben­falls im Ein­satz befan­den sich die Feu­er­weh­ren aus Fer­schwei­ler, Irrel und Hol­st­hum, sowie der KFI-Bit­burg und der Wehr­lei­ter und die FEZ der VG Süd­ei­fel.

Einsatz 05/2019 | 22.10.19 — Personensuche in Holsthum

Am gest­ri­gen Diens­tag wur­den wir um 18:14 Uhr durch die Lei­stelle Trier zur Unter­stüt­zung der Poli­zei bei einer Per­so­nen­su­che nach Hol­st­hum alar­miert. In Hol­st­hum sam­mel­ten sich die alar­mier­ten Kräfte der Feu­er­wehr sowie der Poli­zei und des DRK im Bereit­stel­lungs­raum am Gerä­te­haus der dor­ti­gen Feu­er­wehr.

Nach einer kur­zen Lage­ein­wei­sung durch die Poli­zei wurde ein klei­ner Bereich ent­lang der Prüm zwi­schen Hol­st­hum und Pef­fin­gen durch die Absturz­si­che­rungs­gruppe der VG Süd­ei­fel ergeb­nis­los abge­sucht. Durch den hohen Was­ser­stand der Prüm sowie die ein­ge­tre­tene Dun­kel­heit wurde die Suche nach der ver­miss­ten Per­son gegen 20:00 Uhr ein­ge­stellt.

Neben den Feu­er­wehr­ein­hei­ten aus Prümzur­lay, Hol­st­hum, Pef­fin­gen, Schank­wei­ler, Irrel (mit ELW1) befan­den sich Füh­rungs­staf­fel, FEZ und Wehr­lei­tung der VG Süd­ei­fel, das DRK Hol­st­hum sowie die Poli­zei Bit­burg im Ein­satz.

Alle wei­te­ren Infor­ma­tio­nen zur Per­so­nen­su­che ent­neh­men Sie bitte der ört­li­chen Presse sowie den offi­zi­el­len Mit­tei­lun­gen der Poli­zei.

Martinsumzug 08.11.2019

Am Frei­tag, den 08.11.2019, fin­det der tra­di­tio­nelle Mar­tins­um­zug in Prümzur­lay statt.

Wir begin­nen um 18:00 Uhr mit einer kur­zen Mar­tins­feier in der Kapelle in Prümzur­lay. Anschlie­ßend beglei­ten wir den Hl. Mar­tin mit Later­nen zum Mar­tins­feuer am Gemein­de­haus. Der Musik­ver­ein Hol­st­hum wird dabei die Mar­tins­lie­der anstim­men. Im Gemein­de­haus wer­den dann die Mar­tins­bre­zeln ver­teilt. Dort fin­det anschlie­ßend auch die Tom­bola statt.

Wir freuen uns über jeden klei­nen und gro­ßen Later­nen­trä­ger! 🙂

Bild­quelle: Louis Anselme Longa, La Cha­rité de Saint-Mar­tin Huile sur toile. Eglise de Saint-Mar­tin d’O­ney, Foto: Par Abmg (Tra­vail per­son­nel) [CC-BY-SA‑3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wiki­me­dia Com­mons

Einsatz 03/2019 | 10.07.2019 — Person in Zwangslage

Am Mitt­woch, dem 10.07.2019 wur­den die Absturz­si­che­rungs­gruppe der Ver­bands­ge­meinde (Stand­orte Prümzur­lay und Ern­zen) gemein­sam mit den ört­lich zustän­di­gen Kräf­ten der Feu­er­weh­ren Irrel zu den Was­ser­fäl­len der Prüm alar­miert. Gemel­det wurde durch die Leit­stelle Trier, dass eine Per­son mit dem Fahr­rad abge­stürzt sei und sich auf­grund ihrer Ver­let­zun­gen nicht mehr eigen­stän­dig aus die­ser Zwangs­lage befreien könne. Am Ein­satz­ort stellte sich her­aus, dass die Frau mit ihrerm Rad einen ca. 9 Meter hohen Abhang hin­ab­ge­stürzt war.

Unter Ein­satz­lei­tung der Feu­er­wehr Irrel wurde die Ret­tung vor­be­rei­tet. Die begon­nen Tätig­kei­ten zum Ein­rich­ten eines Fla­schen­zu­ges zur hin­ter­si­cher­ten Ret­tung der Per­so­nen wurde nach Rück­spra­che mit dem Notz­arzt der Luxem­bourg Air Res­cue abge­bro­chen. Eine ver­ti­ka­les auf­sei­len der Schleif­korb­trage war auf­grund des Ver­let­zungs­mus­ters nicht emp­feh­lens­wert und ein hori­zon­tal gela­ger­tes auf­sei­len auf­grund des sehr stei­len Han­ges mit sehr wenig Bewe­gungs­flä­che am Hang­fuß nicht sicher mög­lich, da dadurch keine Abspann­seile ein­ge­setzt wer­den konn­ten um eine hori­zon­tal gela­gerte Trage zu sta­bi­li­sie­ren.  Die ver­letzte Per­son musste daher daher mit ver­ei­ten Kräf­ten mit­tels Spi­ne­bord und Schleif­korb­trage über einen schma­len Pfad dem Rettungswagen/Hubschrauber zuge­führt wer­den.

Außer den oben genann­ten Kräf­ten der Feu­er­wehr befan­den sich der stv. Wehr­lei­ter, die FEZ sowie wei­tere Kräfte der Absturz­si­che­rungs­gruppe der VG Süd­ei­fel, das DRK Ech­ter­nach­er­brück und die Poli­zei Bit­burg im Ein­satz.