Einsatz 06/12 | 21.06.2012

Brennender Strommast nach Überspannung

Am 21.06.2012 gegen 21:04 Uhr wur­den wir, zusam­men mit den Feu­er­weh­ren Nie­der­weis und Als­dorf aus dem Aus­rück­be­reich Nim­s­tal, zu einem Ein­satz im Orts­teil Prü­mer­burg alar­miert. Die Feu­er­wehr Irrel besetzte die Feu­er­wehr­ein­satz­zen­trale (FEZ).

Auf dem Weg zur Ein­satz­stelle musste zuerst auf der Straße lie­gen­des Geäst ent­fernt wer­den, um zum Ein­satz­ort gelan­gen zu kön­nen. Dies ver­zög­terte die Anfahrt.

Durch Gewit­ter­ein­wir­kung war ein Kera­mik­iso­la­tor an einem Strom­mast mit inte­grier­ter Tra­fo­sta­tion gebro­chen, wodurch es zu Fun­ken­flug kam. Anwoh­ner berich­te­ten von meh­rere Meter lan­gen Licht­bö­gen und Flam­men am Trafo.

Beim Ein­tref­fen war kein Brand mehr fest­stell­bar. Die Ein­satz­stelle wurde abge­si­chert und an den Strom­ver­sor­ger über­ge­ben.

Ein halbes Jahr “online”

Wir sind jetzt seit 6 Mona­ten online unter http://www.feuerwehr-pruemzurlay.de zu fin­den.

Seit kur­zen gibt es zudem auch ein Face­book Pro­fil: http://www.facebook.com/feuerwehrpruemzurlay. Neu­ig­kei­ten auf unse­rer Home­page wer­den auto­ma­tisch auch als Link auf unse­rer Face­book Seite ver­öf­fent­licht. Wenn ihr bei Face­book ange­mel­det seid und auf unse­rem Pro­fil “Gefällt mir” klickt bekommt ihr Neu­ig­kei­ten bei uns auto­ma­tisch mit, es lohnt sich also 🙂

Leute die etwas für die Home­page schrei­ben möch­ten sind übri­gens immer gerne gese­hen 😉 Es kön­nen auch Infor­ma­tio­nen aus dem Ort und der Umge­bung ver­öf­fent­licht wer­den die nicht direkt mit der Feu­er­wehr zusam­men­hän­gen. Sprecht uns ein­fach an!

Einsatz 05/12 | 28.05.2012

Fehlalarm in gutem Glauben

Am Pfingst­mon­tag Abend gegen 22:52 Uhr wur­den wird zum zwei­ten Mal für die­sen Tag alar­miert. Zufäl­li­ger­weise war der Ein­satz­ort wie­der Ech­ter­nach­er­brück. Ein Anwoh­ner mel­dete starke Rauch­ent­wick­lung in der Nach­bar­schaft und ver­mu­tete einen Gebäu­de­brand. Vor Ort erkun­dete die schnell ein­tref­fende Feu­er­wehr Irrel jedoch, dass es sich nur um die Reste eines Grill­feu­ers han­delte, wel­che starke Ver­rau­chung her­vor­rie­fen. Der Ein­satz konnte somit unse­rer­seits abge­bro­chen wer­den.
Es han­delte sich um einen “Fehl­alarm in gutem Glau­ben”, da der Anru­fer tat­säch­lich und begrün­det von einem Scha­den­feuer aus­ging. Hier gilt: Lie­ber ein­mal zuviel die Feu­er­wehr rufen als ein­mal zu wenig.