Notruf — 112

Aus aktu­el­lem Anlass möch­ten wir dar­auf hin­wei­sen, dass zur Alar­mie­rung der Feu­er­wehr immer der EU-weit ein­heit­li­che Not­ruf 112 gewählt wer­den sollte. Rufen Sie im Not­fall nicht Ihnen pri­vat bekannte Feu­er­wehr­an­ge­hö­rige an, son­dern wäh­len Sie die 112, sonst geht wert­volle Zeit ver­lo­ren!

Nach dem Wäh­len der 112 wer­den Sie mit der Leit­stelle der Berufs­feu­er­wehr Trier ver­bun­den. Wenn Sie z. B. einen Brand mel­den, wird die Leit­stelle uns umge­hend alar­mie­ren. Die Sirene in Prümzur­lay wird dann durch den Ein­satz­leit­rech­ner der Leit­stelle per Funk aus­ge­löst. Außer­dem wer­den bei grö­ße­ren Ereig­nis­sen auto­ma­tisch wei­tere Feu­er­weh­ren alar­miert. Im Orts­teil Prümzur­lay in der Regel die Feu­er­weh­ren Hol­st­hum, Schank­wei­ler, Pef­fin­gen und Irrel, im Orts­teil Prü­mer­burg die Feu­er­weh­ren Nie­der­weis, Irrel und Als­dorf. Umge­kehrt wer­den auch wir auto­ma­tisch bei grö­ße­ren Ein­sät­zen in Hol­st­hum, Schank­wei­ler und Pef­fin­gen alar­miert. All dies wird vom Leit­stel­len­dis­po­nen­ten unter Zuhil­fe­nahme des Ein­satz­leit­com­pu­ters in weni­gen Sekun­den erle­digt.

Die 112 ist somit der schnellste und sicherste Weg die Feu­er­wehr zu alar­mie­ren. Da es sich bei der Leit­stelle Trier um eine soge­nannte inte­grierte Leit­stelle han­delt, errei­chen Sie über die 112 übri­gens auch den Ret­tungs­dienst am schnells­ten.

Hilfe bei Stromausfall

Strom­aus­fälle sind in unse­rer heu­ti­gen tech­ni­sier­ten Gesell­schaft pro­ble­ma­tisch. Ins­be­son­dere die Tele­fon­sys­teme vie­ler Mit­bür­ger sind auf auf Strom­ver­sor­gung ange­wie­sen und fal­len aus. Bei län­ge­ren Aus­fäl­len bre­chen auch die Han­dy­netze zusam­men.
Aus die­sem Grund beset­zen die Feu­er­weh­ren der Ver­bands­ge­meinde bei län­ger­fris­ti­gen Strom­aus­fäl­len ihre Gerä­te­häu­ser. Im Not­fall kann somit schnelle Hilfe geleis­tet bzw. per Funk wei­tere Hilfe (z. B. Ret­tungs­dienst, Not­arzt, Poli­zei) ange­for­dert wer­den. Das ana­loge Funk­netz der Feu­er­weh­ren ver­fügt über eine gut dimen­sio­nierte Not­strom­ver­sor­gung, so dass wir über einen lan­gen Zeit­raum eine sichere Ver­bin­dung zur Leit­stelle Trier auf­recht erhal­ten kön­nen. Im soge­nann­ten Wech­sel­sprech­be­trieb kön­nen wir sogar völ­lig ohne Netz, direkt zwi­schen den Funk­ge­rä­ten der Feu­er­wehr­fahr­zeuge, Funk­ver­bin­dun­gen betrei­ben und somit dau­er­hafte Erreich­bar­keit sicher­stel­len.

Kon­kret bedeu­tet dies:
Spä­tes­tens 30 Minu­ten nach Beginn eines Strom­aus­fal­les wird das Gerä­te­haus in Prümzur­lay per­so­nell besetzt. Soll­ten sie Hilfe benö­ti­gen wen­den Sie sich bitte an uns, wir wer­den umge­hend wei­tere Maß­nah­men ver­an­las­sen.

Das neue TSF ist da!

Seit heute befin­det sich unser neues TSF in Prümzur­lay, wel­ches wir von der Feu­er­wehr Gil­zem über­nom­men haben. Den Gil­ze­mer Kame­ra­den ein rie­si­ges Dan­ke­schön für die her­vor­ra­gende Pflege des Fahr­zeugs!

Bil­der und wei­tere Infor­ma­tio­nen zum Fahr­zeug fin­den sich hier.